«Ein Querschnittgelähmter kann wieder gehen» – Hype oder wissenschaftlicher Durchbruch?

Die Sensationsnachricht, ein 38-Jähriger Querschnittgelähmter aus Polen könne dank einer Transplantation körpereigener Stammzellen wieder gehen, hat im Oktober 2014 für grosse Aufregung und enormes mediales Interesse in der Schweiz und im Ausland gesorgt (z.B. SRF/10vor10 oder Tagesanzeiger).

Autor

Prof. Dr. Armin Curt ist Chefarzt und Direktor des Zentrums für Paraplegie Balgrist. Er wurde mit dem Schellenberg Preis für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Paraplegiologie ausgezeichnet, wo er sich seit über 20 Jahren als Forscher und Kliniker engagiert. In seiner Freizeit ist der Arzt mit seiner Frau und den beiden Söhnen oft in den Bergen oder im Museum anzutreffen.

Armin Curt
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Die Rede war von einer spektakulären Operation und der Hoffnung, der Durchbruch bei der Heilung Gelähmter sei gelungen. Für betroffene Querschnittgelähmte und ihre Angehörigen, die über Fernsehen und Zeitungen mit der Neuigkeit konfrontiert wurden, mag sich diese Meldung gleichzeitig hoffnungsvoll und emotional irritierend angefühlt haben. Und sie haben die Meldung wohl auch mit einer gewissen Skepsis aufgenommen.


Der polnische Patient, beobachtet durch Prof. Wagih Shafik El-Masry, ehemaliger Präsident der International Spinal Cord Society (ISCoS)

Zu Recht. Was klingt wie ein biblisches Wunder, ist mit angemessener Vorsicht zu geniessen. Ich möchte versuchen, die Neuigkeit aus meiner Sicht als Forscher und Kliniker, der in der Paraplegiologie seit mehr als 20 Jahren arbeitet, realistisch einzuordnen. Es ist wichtig, den begründeten Enthusiasmus von falschen Hoffnungen zu unterscheiden. Weil wir seit Jahren an Fortschritten in der Forschung und Rehabilitation von Patienten mit Querschnittlähmung begeistert arbeiten, ist es sehr wichtig die meist kleinen Schritte richtig zu würdigen und in das grosse Ziel, die Querschnittlähmung einmal zu überwinden, angemessen einzubetten.

Tatsache ist: Wir haben bis jetzt noch keinen Gelähmten geheilt, die neuere Forschung hat jedoch gezeigt, dass man operativ an das auch verletzte Rückenmark herangehen und positive therapeutische Effekte erzielen kann. Die durch Zelltransplantation erzielten Verbesserungen beim polnischen Patienten sind derzeit aber noch relativ bescheiden. Es wurde auch 2013 bereits von den gleichen Forschern eine Studie veröffentlicht, die gezeigt hat, dass diese Verfahren technisch sicher durchgeführt werden kann. Immerhin konnte das polnisch-britische Forscher-Team nun am Menschen zeigen, dass Stammzellen aus den Riechzellen der Nase sich für eine Transplantation ins Rückenmark eignen. Dies ist als wissenschaftlich wichtiger Schritt unbedingt zu würdigen. Der Beweis, dass die Zellen tatsächlich heilen, ist aber noch nicht erbracht. Auch wenn jeder einzelne Schritt zählt: Es braucht noch 1000 weitere Schritte bis zum Ziel.

Bei uns am Zentrum für Paraplegie Balgrist läuft seit 2011 eine Studie, der ein anderes Verfahren zugrunde liegt – mit gespendeten neuronalen Stammzellen (vgl. frühere Blogartikel). Wir beobachten bei unseren Patienten ähnliche Veränderungen: Motorik und Spürsinn verbessern sich. Um Abstoss-Reaktionen zu verhindern müssen sie allerdings begleitend während neun Monaten Immunsuppresiva einnehmen – ein Nachteil. Bei der Transplantation von eigenen Zellen aus dem Riechkolben, die Methode der Chirurgen beim aktuellen Fall in Polen, bestehen aber auch Risiken – die Möglichkeit, dass sich Tumore bilden könnten. Diese Entwicklungen sind sorgfältig zu beobachten. Es ist derzeit noch völlig unklar, welche Stammzellen im Verhältnis von Nutzen zu Risiken für unsere Patienten am besten und sinnvollsten sind. Das werden wir hoffentlich in den nächsten Studien beantworten können.

Hoffnung zu haben ist immer notwendig und wir wollen diese auch nicht aufgeben, erst recht nicht nach solchen erfolgreichen Etappenzielen. Uns Forscher treibt die Vision an, in vielen kleinen Schritten dem Ziel, dass Querschnittgelähmte – vielleicht – irgendwann wieder gehen können, einen Schritt näher zu kommen. Ich empfehle betroffenen Querschnittgelähmten aber, sich bei der Informationsbeschaffung zu neuen Therapieformen nicht auf Medienberichte zu verlassen, und bin gerne bereit, mich auf dieser Plattform auszutauschen und auf Fragen einzugehen.

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Und hier wird die Methode des polnisch-britische Forscher-Teams erklärt und visualisiert.

 

Kommentare (19)

  • Oliver Limbach am 30. Oct 2014 um 14:04 sagt:

    Guten Tag Herr Prof. Dr. Curt
    Habe letzes Jahr am 02,10,2013 einen Motorrad Unfall gehabt und seit dem Querschnitt TH 5-7
    werden noch Probanden für diese Studie gesucht ?
    Mfg olli

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    • Armin Curt am 30. Oct 2014 um 19:11 sagt:

      Guten Tag Olli

      Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Studie. Wir bitten Sie betreffend allfälliger Studien-Teilnahme unsere Study Nurse zu kontaktieren: Andrea Prusse. Sie wird Ihnen das genaue Studiendesign erklären sowie die Kriterien aufzeigen, die Sie erfüllen müssen, um an der Studie teilnehmen zu können. Je nachdem sehen wir uns dann hier am Zentrum für Paraplegie Balgrist.

      Beste Grüsse

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  • Duschko Masevski am 02. Nov 2014 um 21:13 sagt:

    Dear Prof. Dr. Curt,

    I have red your article about this new method of curing spinal cord injury and I am interested in.
    I was before in Switzerland at your hospital last year, in October. I have TH12 spine injury.
    Also, I have red the article about Neutral stem cell trial and categorization in those cohorts stated there
    At your first report issued on 25.10.2013 to Mrs. Radmilla Masevska (person that I was with at the hospital that time) that is given to us you have written that, actually, I am in ASIA B group.
    When I was there, you said to me that is not yet time to start healing from the injury and in near future I could expect help from you.
    So my question is if I am suitable to start these Neutral stem cell trial in Balgrist.

    Please, can we continue any further conversation by e-mail if it's possible.

    Looking forward for your answer.

    Greeting,
    Duschko Masevski

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  • Shkodra am 14. Apr 2016 um 22:24 sagt:

    Guten Abend Herr Curt, Mein Mann hatte einen Unfall und ist jetzt tetraplegier,ich wollte sie fragen wie weit die Forschung ist, mit dem Nasen Stammzellen Transplantation? Würde das überhaupt helfen?danke Ihnen im Voraus .

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  • Ben Slimane am 21. Feb 2016 um 02:40 sagt:

    Hallo Doktor
    Mein Vater wurde am bws und lws operiert (gleichzeitig), vor der op hatte er etwas spastisch Bewegungen am Beinen, bei der Diagnose war spinelskelose am bws und lws, nach der Operation konnte er die Beine nicht mehr bewegen, er spürt sein Bauch nicht und alles was unter der lws op. Ist jetzt schon 5 Wochen her als die op gemacht wurde. Er wurde nach 2 Wochen vom Krankenhaus nach Querschnittgelähmten und Rückenmark verletzten Krankenhaus in Herdecke verlegt. Nach intensiven physio und eghotherapie fühlt er wenn ich seine Beine berühe aber er kann die kein mm bewegen. Die haben allerdings noch eine Notoperation gemacht nach der erste als er im aufwachraum war konnte er seine Beine nicht bewegen dann haben die eine CT gemacht und wurde nochmal operiert weil Blut sich gesammelt hat am lws (th8) Operation Stelle trotzdem konnte er ab 12 cm über der Bauchnabel nichts mehr spüren (jetzt nach 5 Wochen hat sich klein etwas gebessert). Die Ärzte sagen die haben nichts beschädigt bei der Op und alles war 100% gut verlaufen.
    Wie sehen sie das Problem Dr ? Wird er irgendwann die Beine bewegen ? Er bekommt pro Mahlzeit 7 verschiedene Medikamente. Ist das normal ? Bitte um Antwort, vielen Dank im Voraus,
    Grüße, Ben Slimane

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Prof. Dr. Armin Curt am 23. Feb 2016 um 15:58 sagt:

      Sehr geehrter Herr Slimane,

      das klingt nach einem komplizierten Verlauf, den es leider natürlich geben kann. Mir scheint aber, dass die Kollegen sehr rechtzeitig operiert haben und das Bestmögliche getan haben.
      Er braucht sicher geeignete Medikamente und die Anzahl ist nicht ungewöhnlich. Zudem ist jetzt intensive Rehabilitation notwendig, um die Beweglichkeit der Beine optimal zu trainieren und wieder ans Stehen/Gehen heranzukommen.
      Also unbedingt weiter in der Rehabilitation gut mitmachen.
      Mit besten Grüssen,
      Armin Curt

      Auf diesen Kommentar antworten
  • Samira Murugiah am 06. Dec 2014 um 16:02 sagt:

    Sehr geehrter Prof. Dr. Curt
    Mein Vater hatte im März vor 3. Jahren einen schweren Arbeitsunfall und ist seit da an Tetraplegiker. Er hatte danach die Reha im Balgrist angefangen und 9 Monate später wurde er entlassen. Ich habe wirklich meine Bedenken über die Stammzellentransplantation und glaube auch nicht alles was da gemunkelt wird. Doch mich würde trotzdem wunder nehmen, ob dies auch bei einem Tetraplegiker möglich wäre. Es wären dann ja nicht nur die unteren Extremitäten die wieder funktionieren müssten sondern der Oberkörper müsste auch stabilisiert werden. Ich mache die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit im See Spital Kilchberg und bin jetzt im 2. Lehrjahr. Ich interessiere mich schon seit längerer Zeit für diese Thema, darum würde ich mich sehr über eine Antwort per Email freuen.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Armin Curt am 08. Dec 2014 um 11:57 sagt:

      Besten Dank für die gute kritische Nachfrage. Wir wissen noch nicht, wie gut Stammzellen wirken können, doch die Ergebnisse unserer derzeitigen Studie mit neuronalen Stammzellen zeigen, dass die Anwendung bei thorakalem Querschnitt (Paraplegie) anscheinend sicher durchgeführt werden kann und auch erste positive Effekte auf die Erholung von sensiblen Funktionen möglich sind. Es ist jetzt vorgesehen eine solche Studie auch bei Patienten mit Tetraplegie in den USA und in Kanada durchzuführen. Hier ist der Balgrist als Medical Supervisor beteiligt und wir werden die Befunde sorgfältig studieren und darüber berichten.

      Fazit: Derzeit kann die Transplantation von Stammzellen ins thorakale Rückenmark sicher durchgeführt werden, eine ausreichenden Therapie-Effekt gibt es aber noch nicht.

      Beste Grüsse
      Prof. Dr. Armin Curt

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  • Sener Aydin am 04. Feb 2015 um 01:15 sagt:

    Schönen guten Tag. Ich bin seit 4 Jahren durch ein Motorradunfalls querschnittsgelähmt ( Paraplegie Th 7,8 ) . Würde gerne als Testperson mich zu Verfügung stellen. Würde mich über Ihrer Hilfe sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Aydin

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Armin Curt am 06. Feb 2015 um 19:32 sagt:

      Lieber Herr Aydin,
      Sie können sich sehr gerne einmal an meine Sekretärin wenden, um ggfs einen Termin auszumachen. Wie Sie sich sehr gut vorstellen können, müssten wir Sie erst einmal gut kennenlernen, um zu schauen welche mögliche Studien oder Projekte für Sinnvoll sein könnten.

      Mit besten Grüssen,
      Armin Curt

      Auf diesen Kommentar antworten
  • Pandurevic Natasa am 21. Mar 2015 um 13:16 sagt:

    Sehr geehrter Prof.Dr. Curt,

    bin seit ca. einem Jahr immer wieder nach der Suche einer Heilung für Meinen Lebensgefährten und somit auf Sie gestoßen. Er ist inkomplett Querschnittgelähmt, was die unteren Extremitäten, die Blasen-und Darmfunktion und die sexuelle Funktion beinträchtigt. In Orthesen kann er sich im Barren fortbewegen, doch er hat Schwierigkeiten mit der Balance. Als ich ihn kürzlich am Rücken massiert habe, hat er gesagt, dass er (wenn man die untere Stelle der Narbe, also kurz vor dem Taubheitsgefühl berührt ) ein Kribbeln bis in die Zehenspitzen spührt.
    Der Unfall ist im Oktober 2009 passiert. Kann man noch Hoffnung haben, dass es wenigsten ein bisschen besser wird, oder ist nach so langer Zeit nur noch ein "Wunder" möglich?! Wäre so ein Fall auch interessant für die Studie.
    Ich bedanke mich jetzt schon für Ihre Antwort und verbleibe

    mfG
    Pandurevic Natasa

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Armin Curt am 26. Mar 2015 um 11:34 sagt:

      Sehr geehrte Frau Pandurevic
      Besten Dank für Ihr email betreffend der Querschnittlähmung Ihres Lebensgefährten. So, wie Sie schreiben, ist bei der nun schon 5 Jahre andauernden Querschnittslähmung Ihres Lebenspartners kein Wunder zu erwarten. Die von Ihnen angesprochenen Studien mit der Transplantation von Zellen ins Rückenmark sind aktuell experimentelle Studien und deren weiterer Verlauf ist abzuwarten. Obwohl die ersten Befunde sehr erfolgversprechend sind, muss man jedoch verstehen, dass diese Studien aktuell noch keiner regelrechten Therapie entsprechen. Die Studien werden hoffentlich bald einmal als mögliche Therapie zur Verfügung stehen.
      Beste Grüsse
      Prof. Dr. Armin Curt

      Auf diesen Kommentar antworten
      • Pandurevic Natasa am 15. May 2015 um 19:57 sagt:

        Vielen, lieben Dank für die Antwort, aber falls doch noch irgendwann Interesse für eine Studie bestehen würde, bitte um Rückmeldung.

        mfG Pandurevic Natasa

        Auf diesen Kommentar antworten
  • Andreas Holzmann am 05. Jul 2016 um 16:47 sagt:

    WOW. was für ein Wunder. ich bin sehr happy für den Patienten.

    Stammzellentransplantation ist ein sehr kompliziertes Thema. ich studiere Medizin, und hab im Internet einiges recherchiert. durch www.meinetransplantation.at hab ich viel Informationen bekommen.

    es freut mich, einen so positiven Artikel gefunden zu haben. Weiter so!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • Armin Curt am 03. Oct 2016 um 16:02 sagt:

    Lieber Herr Hesse,

    unsere Studiendaten sind jetzt in Wien beim Weltkongress Paraplegie (ISCoS) vorgestellt worden und die Daten zeigen, dass das Rückenmark die Transplantation von Stammzellen sehr gut vertragen kann. Es hat positive Effekte für die Sensibilität gegeben, die sehr erfreulich sind, aber keine Erholung der Muskelkraft. Kein Patient konnte das Stehen oder Gehen wieder erlangen. Also Wunder sind ausgeblieben, aber wir sind sicher auf dem richtigen Weg.
    Wie wir jetzt weitere Studien machen können, ist noch unklar und wir wollen noch bessere Zellen etc. finden.

    Hoffe die Angaben sind so hilfreich,

    beste Grüsse,
    Armin Curt

    Auf diesen Kommentar antworten
  • Patrick Mikolayczack am 20. Dec 2015 um 16:33 sagt:

    Hallo Herr Prof. Dr. Curt

    Habe im Jahr 2009 einen Motorrad Unfall gehabt und bin seit dem Querschnitt TH 5-7
    werden noch Probanden für diese Studie gesucht ?

    Auf diesen Kommentar antworten
  • Dr. Armin Curt am 25. Apr 2016 um 11:21 sagt:

    Liebe Frau Shkodra,

    besten Dank für Ihre Anfrage betreffend dem aktuellen Stand der Therapie mit den Stammzellen aus der Nasenschleimhaut. Bisher konnten die Berichte aus Polen nicht wirklich bestätigt oder wiederholt werden. Wir sind an diesen Berichten ebenfalls sehr interessiert und beobachten das ganz genau. Leider können wir aber bis heute nicht empfehlen diese Operation anzugehen.
    Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und die neue Erkenntnisse dann auch in einem Blogbeitrag berichten.

    Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jedoch gerne jederzeit an uns wenden.

    Mit besten Grüssen,
    Armin Curt

    Auf diesen Kommentar antworten
  • Armin Curt am 22. Dec 2015 um 14:31 sagt:

    Lieber Herr Mikolayczack
    besten Dank für Ihr Interesse, derzeit ist die Studie abgeschlossen und wir können keine weiteren Patienten aufnehmen. Wir hoffen bald eine Folgestudie durchführen zu können und werden diese auf unserer homepage www.balgrist.ch/en/Home.aspx auch bekannt geben:

    mit freundlichen Grüssen,
    Armin Curt

    Auf diesen Kommentar antworten
  • bernhard am 30. Sep 2016 um 17:45 sagt:

    Lieber Prof. Curt,
    sind die Ergebnisse Ihrer oben beschriebenen Studie die Stammzellen an Probanden zu testen bereits publiziert? Falls noch nicht, können Sie sich zu den Ergebnissen äußern? Halten Sie diese (Ihre) Metode weiter für erfolgsversprechend Querschnittlähmung zu behandln?
    Vielen Dank, Bernhard

    Auf diesen Kommentar antworten

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